Aktuelles

 

Bekannmachung Beitragserhöhung:

  

In der öffentlichen Jahreshauptversammlung vom 12.02.2017 wurde unter allen

Anwesenden folgender Beschluss gefasst:

  

Rückwirkend zum 01.01.2017 werden die Mitgliedsbeiträge der

SG Heckenland Niersbach wie folgt angepasst:

  

aktive Erwachsene u. Jugendliche: Eur 4,- pro Monat

inaktive Erwachsene u. Jugendliche: Eur 2,- pro Monat

Familienbeitrag: Eur 8,- pro Monat (bis zum 18. Lebensjahr)

 

Fuer weitere Info steht der Vorstand gerne zur Verfügung.

 

  

Vom (Trierer) Basketball zum Fußball im Ruhrpott: Ein Eifeler in Blau und Weiß

 

 

(Trier/Gelsenkirchen) Wie der 27-jährige Andre Ewertz aus Niersbach bei Fußball-Bundesligist FC Schalke 04 derzeit Karriere macht.

 

 

Wirklich oft schafft es Andre Ewertz nicht mehr auf den Rasenplatz an der Landstraße 49, oberhalb von Niersbach, einer 700-Seelen-Gemeinde unweit von Wittlich. Dort, wo er in den zurückliegenden Jahren so oft für seinen Heimatverein, die SG Heckenland, in der Kreisliga aufgelaufen ist, dort ist er in den letzten Monaten nur noch selten zu Gast.

Es geht nicht anders, sein Job lässt es nicht anders zu. Denn seit einem Jahr wohnt Andre Ewertz im Ruhrpott, Gelsenkirchen-Schalke um genau zu sein. Der Eifler arbeitet im Bereich Sponsoring und Vertrieb für Bundesligist FC Schalke 04, ist dort für die Vermarktung der VIP-Dauerkarten und Logen in der Veltins-Arena verantwortlich. "Eines der Dinge, die ich an meinem Job liebe, ist die Vielseitigkeit: bei mir ähnelt kein Tag dem anderen", sagt er.

Im Frühjahr 2016 zieht Ewertz von Trier nach Gelsenkirchen. Schweren Herzens verlässt er damals Basketball-Zweitligist Gladiators Trier. Für den Club hat der 27-Jährige seit 2014 im Bereich Sponsoring und Vertrieb gearbeitet, half im Sommer 2015 maßgeblich dabei mit, die Gladiators nach der TBB-Insolvenz neu aufzustellen. Zudem ist es Ewertz, der damals den Kontakt zum späteren Gladiators-Manager Michael Lang herstellt. Den kennt Ewertz noch als Dozent von der Ascenso Business- und Medienakademie auf Mallorca, wo er bis 2014 Business Management studiert.

"Ich habe immer noch viel Kontakt zu den Gladiators, besonders zu Simon Schmitz, Pressesprecher Stefan Kölbel und natürlich Michael Lang", berichtet Ewertz. "Wir tauschen uns regelmäßig aus, telefonieren von Zeit zu Zeit. Simon war mit seiner Frau auch schon zu Besuch in Gelsenkirchen." Im Ruhrgebiet habe er sich nach einem Jahr bereits sehr gut eingelebt, betont der Eifeler. Die Leute im Ruhrpott, so erzählt er, seien offen, geradeaus und ehrlich. "Das gefällt mir, ich fühle mich sehr wohl."

Vier Autominuten von der Schalker Arena entfernt hat er sein neues Zuhause gefunden. "Ich halte viel von einem kurzen Weg zur Arbeit. Für mich ist es wichtig, nah an den Leuten zu sein, denen der Club hier wirklich alles bedeutet. Der FC Schalke ist hier überall und bei jedem Thema, er ist immer präsent." So, sagt Ewertz, so verstehe man den Verein mit seinen Fans am besten. "Und das wiederum zeigt einem die Verantwortung, die man tagtäglich in seinem Beruf hat." Und dann folgt ein Satz, der zeigt, wie sehr der 27-Jährige diesen königsblauen Mythos schon in sich aufgesogen hat: "Es ist eben nicht nur Fußball."

Gemeinsam mit Vorstand Sport Christian Heidel aus Mainz und Vorstand Finanzen Peter Peters aus Ochtendung bei Mayen bildet Andre Ewertz die Rheinland-Pfalz-Fraktion beim Revierclub. "Das wurde tatsächlich schon mal kurz angesprochen", berichtet der 27-Jährige und fängt an zu lachen, "aber ein großes Thema ist das bei uns nicht". Sein Heimatclub, die SG Heckenland, muss übrigens trotz der Entfernung nicht komplett auf ihn verzichten. Weil Niersbach und Gelsenkirchen weit genug auseinander liegen, darf Ewertz für zwei Fußballclubs auflaufen. "Mein Pass liegt bei der SG Heckenland Niersbach und ich habe eine Gastspielerlaubnis bei der DJK Adler-Gelsenkirchen Feldmark in der Kreisliga A2. Das hat mir natürlich sehr geholfen, hier im Ruhrgebiet schnell Anschluss zu finden."

Neben den Spielen für Adler Feldmark stehen zudem wöchentliche Betriebskicks mit den Kollegen der Schalker Geschäftsstelle auf dem Programm. "Von Zeit zu Zeit werden sogar Partien gegen Geschäftsstellen anderer Bundesligisten arrangiert. Das weckt natürlich den Ehrgeiz der Kollegen", betont Ewertz.

Zum Schluss rückt das Thema Fußball dann allerdings noch mal in den Hintergrund. Denn Andre Ewertz möchte noch etwas loswerden zu seinem zweiten Herzensclub, den Gladiators Trier. Er sagt: "Was das Team um Coach Marco van den Berg in dieser Saison abliefert, ist einfach super. Es macht sehr viel Spaß das aus der Ferne zu beobachten. Ich drücke den Jungs die Daumen, dass sie es in die Playoffs schaffen."

 

 

Quelle: Trierischer Volksfreund

 

JSG UNTERE SALM ERHÄLT WEITERE AUSZEICHNUNG

Die JSG Untere Salm erhält für ihre vorbildliche Jugendarbeit sowie die konsequent durchgeführte Trainerqualifikation einen weiteren Preis.

Im Rahmen der Fritz Walter Gala am 31.10.2016 in Mayen wird die Untere Salm mit dem Fritz Walter Preis 2016 ausgezeichnet. Vertreter des Vorstandes werden im Rahmen einer Feierstunde den mit 1.500 Euro dotierten Preis für unsere JSG entgegen nehmen.

 

Die Preisverleihung ist Ansporn und Motivation genug um den Verein zielstrebig und mit Augenmaß weiter voran zu bringen um auch künftig für die eine oder andere positive Überraschung in unserer Region zu sorgen.  Herzlichen Glückwunsch Untere Salm!

 

 Auch den letzten Brocken aus dem Weg geräumt

Die SG Heckenland Niersbach freut sich über den Kreispokalsieg!
Die SG Heckenland Niersbach hat das Kreispokalfinale 2016 gewonnen und sicherte sich damit erstmals diese Trophäe. Im Endspiel in Reil glückte der Mannschaft von Coach Michael Urbild vor 350 Zuschauern durch das goldene Tor von Matthias Steffen ein 1:0-Erfolg. Nach der Pokalübergabe durch Kreischef Walter Kirsten und Verbands-Vize Alois Stroh feierte Niersbachs Mannschaft mit den Anhängern bis in die Nacht.

Reil/Mosel. Es war ein emotional geführtes, sehr ausgeglichenes und gutklassiges Finale, das die 350 Zuschauer in Reil erlebten. Dabei besaß der A-Ligaditte Veldenz zunächst ein deutliches Chancenplus, doch erneut gingen die Schützlinge von Trainer Rudi Roth fahrlässig mit ihren Möglichkeiten um. Michael Mayer, Andreas Steffen, Pierre Swoboda und Alexander Braun hätten den Favoriten zwingend in Führung bringen müssen, doch Pascal Löw im Niersbacher Kasten entschärfte drei dieser Hochkaräter mit überragenden Paraden. Ein Treffer für Veldenz wurde wegen Abseits nicht anerkannt. Die einzige gute Chance auf Seiten des B-Ligisten, der in den Runden zuvor serienweise höherklassige Klubs eliminierte, hatte Christopher Zwang, der alleinstehend vor dem Veldenzer Keeper Dirk Schupraß die Kugel nicht vorbeilegen konnte. "Wir hatten genügend Chancen, in Führung zu gehen", trauerte Veldenz' Coach Roth den vertanen Chancen nach. In der zweiten Halbzeit nämlich wurde Niersbach besser und nach vorne zwingender. Matthias Steffen und Marius Hesse scheiterten an Schupraß, auch Swen Valerius brachte die Kugel nach einem Konter nicht am Torwart vorbei, traf nur den Pfosten (62.). Doch nur drei Minuten später reifte die Entscheidung, als nach Ecke von Valerius aus dem Gewühl heraus Steffen per Kopf an den Ball kam und die Kugel irgendwie ins lange Eck trudelte. "Da haben wir die Situation nicht gut geklärt. Wenn jemand das Pokalfinale gewinnt, ist das immer verdient", resümierte ein enttäuschter Veldenzer Coach Roth, der 2012 mit dem SV Zeltingen selbst den Pokal gewann. Veldenz blieb zwar bei Eckbällen und Freistößen brandgefährlich, doch Löw sowie die beiden Innenverteidiger Wolfgang Wagener und Florian Platz leisteten ganze Arbeit. Acht Minuten vor Schluss sah Schupraß nach einer Notbremse am durchlaufenden Mario Menecke Rot. Schupraß, übrigend gebürtiger Niersbacher, machte zwangsläufig Platz für den Ersatzkeeper Simon Steinke und der hielt den Elfmeter von Christian Lehnert fest (82.). Doch selbst dieser Lapsus war dann egal. "Es ist schön, den Pokal in den HImmel zu reißen. Die ganze Mannschaft war außer Rand und Band. Wir haben uns nicht nur teuer verkauft, sondern auch einen geilen Fußball gespielt. Wir haben gezeigt, dass im Heckenland auch ein richtig guter Fußball gespielt wird", freute sich Niersbach-Coach Michael Urbild. Mannschaft und Fans feierten noch in Reil und zogen dann nach Binsfeld in eine örtliche Diskothek weiter. Die letzten Pokalhelden sollen dort erst in den frühen Morgenstunden gesichtet worden sein. (L.S.).
Quelle: FuPa.net
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Fusion der Jugend


Die Fusion der JSG Bruch - JSG Sehlem ist abgeschlossen. Informationen hierzu finden Sie unter der Rubrik Jugend.